10 Fragen an die Diplomarbeits-Heldinnen der HTL Leonding

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David, Tobias, Florian und Gregor haben bei pcode an ihrer Diplomarbeit gearbeitet und dafür die Software Teamo entwickelt. Was Teamo kann und wie das Projektteam das Praktikum bei uns erlebt hat, erfährst Du hier.

Wie seid ihr zu pcode gekommen?

Im Sommer vor der 5. Klasse unserer HTL machen die Schülerinnen ein Projekt für ihre Diplomarbeit, der schriftliche Teil der Matura folgt dann ein paar Monate danach. Weil David schon seit 2 Jahren nebenbei bei pcode arbeitet, sind wir auf die Idee gekommen, auch unsere Diplomarbeit hier zu entwickeln.

Intern wurde euer Projekt “Teamo” öfter mal als “Tinder für Teams” bezeichnet. Könnt ihr uns die Software kurz erklären?

Tatsächlich dreht sich bei “Teamo” vieles um den perfekten Match. In größeren Unternehmen ist es für Projektmanagerinnen teilweise schwierig, genau die richtigen Kolleginnen für ihr nächstes Projekt zu finden. Mit unserer Software können sie ihr Team auf Basis von Power Skills und technischen Skills zusammensetzen. 

Wie geht es mit Teamo nach eurem Praktikum weiter?

Die Software wird wohl als Open Source bzw. als frei verfügbare Software veröffentlicht. Aktuell wird darüber gesprochen, ob sie intern bei pcode eingesetzt wird – wir sind aber auch schon in Austausch mit weiteren Firmen.

Was waren eure größten Learnings beim Praktikum?

Rein aus programmiertechnischer Sicht haben wir Projekte mit solchen Anforderungen bereits umgesetzt. Hier war aber eine Menge Projektmanagement gefordert, was sicher neu war – zum Beispiel musste alles im Vorhinein genau definiert werden, damit die einzelnen Funktionen im Endergebnis miteinander harmonieren. Außerdem konnten wir sehen, wie wertvoll User Testing ist. Durch Feedback können sich einzelne Komponenten um 180 Grad verändern. 

Habt ihr das Gefühl, jetzt ein Stück besser auf eure Zukunft vorbereitet zu sein?

Definitiv! Wir konnten hier viel mitnehmen, weil man bei pcode viele Freiheiten hat. 

Und es gab entscheidende Unterschiede zu den Aufgabenstellungen in der Schule. Während man sich bei schulischen Projekten auf die Umsetzung von klaren Vorgaben konzentriert, mussten wir hier genau überlegen, was für die Userin Sinn ergibt – und uns entsprechend Feedback holen. Zudem konnten wir natürlich viel im Bereich des Projektmanagements lernen. 

Würdet ihr euren Mitschülerinnen empfehlen, bei pcode zu arbeiten?

Ja! Wenn man Freiheiten mag und sich auch individuell zurechtfindet, ist das hier ein toller Arbeitsplatz. Selbstorganisation ist hier aber Pflicht. Wer die Arbeit gerne genau vorgeschrieben bekommt, findet sich wahrscheinlich woanders besser zurecht.

Was macht pcode für euch besonders?

Hier werden keine exakten Anforderungen – oder wie wir sagen: Requirements – vorgegeben, wir konnten vieles selbst entscheiden. Wenn man aber Hilfe braucht, bekommt man immer eine gute Meinung, die wirklich weiterhilft. Die anderen Memberinnen zeigen dir ungefähr den Pfad, geben dir den genauen Weg aber nicht vor. Was natürlich ebenfalls heraussticht: die flachen Strukturen und die tollen Kolleginnen.

David, Du bist ja schon etwas länger hier. Profitierst Du vom Mentoring bei pcode?

Ja, teilweise. Ich habe zwar keine fixe Mentorin, bekomme aber immer wieder die Hilfe von Kolleginnen, mit denen ich in einem Projekt zusammenarbeite.

Wie würdet ihr eure Zeit bei pcode zusammenfassen?

Sehr stressig, weil wir mit unserer Diplomarbeit natürlich ein großes Projekt in einem fix vorgegebenen Zeitrahmen umsetzen mussten. Man lernt dabei aber auch deutlich mehr, als bei einfachen Schulaufgaben. 

Es ist sehr besonders, dass wir uns genau dieses Projekt selbst ausgesucht haben. Das gibt schon zusätzliche Motivation in der Umsetzung.

Letzte Frage: Welche Bücher, Filme oder Serien könnt ihr uns empfehlen?

Malcolm Mittendrin und die Star Wars Episoden 1 bis 6.

Du hast Lust nächstes Jahr ein Praktikum oder deine Diplomarbeit bei uns zu machen? Schick uns deinen Lebenslauf und Portfolio an jobs@pcode.at. Wir freuen uns immer über neue Talente!

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