neue mitarbeiter in der krise

Daniel, Kevin und Jan posieren vor einer Graffiti WandDaniel, Kevin und Jan posieren vor einer Graffiti Wand

Trotz anhaltender Corona-Krise haben wir diesen Monat allen Grund zu feiern: pcode hat auch diesen Sommer wieder das Vergnügen, mit gleich drei Praktikanten durchzustarten, die Challenge „Künstliche Intelligenz“ anzupacken und sie bei ihren jeweiligen Diplomarbeiten zu unterstützen.

Unsere Praktikanten heißen dieses Jahr Jan Gruber, Kevin Muhammed und Daniel Weidinger. Im Kurz-Interview mit pcode stellen sich die drei vor und erzählen, warum sie sich für pcode entschieden haben und an welchem Projekt sie in den kommenden Wochen tüfteln werden.

pcode: Lieber Jan, Kevin und Daniel - schön, dass Ihr diesen Sommer das pcode-Team verstärkt. Wie seid ihr denn eigentlich auf pcode aufmerksam geworden?

Jan: Wir besuchen alle drei die vierte Klasse der HTL Leonding und haben beim Firmeninformationstag unserer Schule pcode kennengelernt. Christoph Pernsteiner und Nico Peham haben uns dann zu einem pcode-Hackathon eingeladen, das war ziemlich cool, weil man so direkt mit dem Unternehmen und den Leuten in Kontakt geblieben ist.

Kevin: Ja, generell hat es mich begeistert, wie offen und unkompliziert alles bei pcode ist. Auch der Bewerbungsprozess war nicht unnötig aufwendig, sondern eher ein gegenseitiges Kennenlernen in lockerer Atmosphäre. Wir haben uns beim Hackathon schon super mit den Leuten verstanden und es hat einfach menschlich total gematcht.

pcode: Was gefällt Euch denn an der pcode-Kultur besonders gut?

Daniel: Bei pcode ist die Stimmung sehr familiär und mir fällt auf, wie respektvoll alle miteinander umgehen. Ich finde das wirklich einzigartig.

Jan: Ich muss Kevin nochmal recht geben, ich finde die Menschen bei pcode nämlich vor allem wahnsinnig unkompliziert. Vom Bewerbungsprozess bis hin zu der Festlegung von unserem Forschungsprojekt: Wir haben viel Gestaltungsspielraum bekommen und können unser Projekt nun so umsetzen, dass wir einen wirklichen Mehrwert daraus ziehen.

pcode: Toll! Dürfen wir fragen, was Ihr genau bei Eurem Projekt macht?

Kevin: Es ist so, dass momentan die Entwicklungszeit von modernen Websites immer mehr Ressourcen und Kosten beansprucht. Das liegt vor allem an den steigenden Ansprüchen der KundInnen, verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten und damit einhergehender zunehmender Komplexität. Gemeinsam mit pcode wollen wir den meist recht langwierigen Prozess von einem Komponenten-Baum einem AI-Modell überlassen.

pcode: Wow, das klingt ja wirklich total spannend! Wir wünschen Daniel, Kevin und Jan auf jeden Fall eine tolle Zeit bei pcode und eine erfolgreiche Diplomarbeit.

Wir sind auch zu Corona-Zeiten auf der Suche nach leidenschaftlichen und begeisterten ProgrammiererInnen und DesignerInnen. Schreiben Sie uns eine E-Mail und lernen Sie uns in ungezwungener Atmosphäre einfach kennen.

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