kreative köpfe bei pcode - 10 fragen an marlene höglinger und melanie grünbache

Marlene Höglinger und Melanie Grünbacher posieren vor Graffiti WandMarlene Höglinger und Melanie Grünbacher posieren vor Graffiti Wand

Mit Melanie Grünbacher und Marlene Höglinger verstärken wir das pcode-Team mit zwei echten Powerfrauen. Melanie baut unseren Social Media Bereich neu auf und versorgt Euch regelmäßig mit neuem Content aus unserem schönen Headquarter in der Linzer Tabakfabrik. Marlene, die wir eigentlich alle nur Mali nennen, ist unsere Frau für Formen, Farben und Designs: Als UX/UI-Designerin entwirft sie nicht nur gerade unseren pcode-Comic (bleibt gespannt, was da noch kommen wird), sondern denkt zum Beispiel auch immer die Nutzer:innenfreundlichkeit unserer Produkte mit.

Wir haben die beiden für unsere Blogreihe „10 Fragen an“ interviewt und freuen uns, Euch Melanie und Mali vorstellen zu dürfen.

pcode: Melanie, was sind Deine täglichen To-Dos bei pcode?

Melanie: Ich bin bei pcode für den gesamten Social Media Bereich zuständig. Das heißt, dass ich mir überlege, welche Videos, Fotos und Texte ich wann und wo veröffentlichen möchte. Außerdem plane ich viel strategisch, zum Beispiel stelle ich mir die Frage, wie und auf welchen Kanälen sich pcode weiterentwickeln kann. Und natürlich habe ich die aktuellen Trends im Auge, um diese auch gleich aufgreifen zu können.

pcode: Wow, das klingt spannend. Mali, wie gestalten sich denn Deine Aufgaben bei pcode?

Mali: Eigentlich alles was mit Design zu tun hat. Als UX/UI-Designerin gestalte ich gerade die neue pcode-Website mit und stelle dafür alles so für die Programmierer*innen zusammen, dass diese mit meinen Infos direkt das Programmieren anfangen können. Aber ich bearbeite auch Bilder, habe das neue pcode-Türschild erstellt und kreiere gerade einen pcode-Comic.

pcode: Und was macht Dir dabei am allermeisten Spaß?

Mali: Alles! (lacht) Ich merke so sehr, dass ich im Gestalten aufgehe, auch wenn es nicht immer leicht ist. Ich stelle mir das so vor wie ein kniffliges Rätsel: Ich weiß es gibt eine Lösung und ich muss nur lang genug knobeln, wie das perfekte Ergebnis aussieht. Ich habe früher mal Jura und Wirtschaftsrecht studiert, das war aber nicht das Richtige für mich. Ich merke jetzt so richtig, wie sehr ich in meiner Arbeit als Designerin aufgehe und wie unfassbar viel Freude ich dabei habe. Ich freue mich über jeden Tag, an dem ich arbeiten darf und muss mich eher zwingen, abends wieder aufzuhören.

pcode: Das klingt toll! Melanie, Du bist ja noch recht frisch bei uns. Was macht pcode für Dich denn so besonders?

Melanie: Jede:r darf immer seine eigenen Ideen einbringen, mitbestimmen und trägt ein Stück zum Gelingen von pcode bei. Außerdem gefällt mir die Idee vom eigenverantwortlichen Arbeiten. Ich finde es gut, dass ich mir meine Aufgaben so einteilen kann, wie ich möchte.

pcode: Du zauberst für pcode ja nicht nur tolle Social Media-Beiträge, sondern studierst nebenbei auch noch den Master Wirtschaftsinformatik an der JKU Linz. Wie klappt denn die Vereinbarkeit Uni – Arbeit bei Dir?

Melanie: Die Freiheit und Flexibilität, die mir pcode lässt, ist für mich schon erleichternd. Dadurch, dass ich nicht an fixe Arbeitszeiten gebunden bin und jederzeit im Home Office arbeiten kann, krieg ich das gut miteinander verbunden. Ich trage einfach immer im Kalender ein, wann ich Vorlesungen und Kurse habe und arbeite dann entweder davor oder danach für pcode. Das klappt einwandfrei.

pcode: Das freut uns sehr. Mali, warum hast Du Dich denn für pcode entschieden?

Mali: Ich finde es schön, dass bei pcode jede:r den Raum kriegt, die eigenen Ideen einzubringen und auszuprobieren. Das gilt übrigens nicht nur für Melanie und mich, so nach dem Motto „Ihr seid die Kreativen, Ihr überlegt Euch was und macht das dann“, sondern dass wirklich jede und jeder pcode-Member:in die eigenen Ideen weiterverfolgen kann und dabei von pcode unterstützt wird. Diese Haltung seitens pcode inspiriert mich ehrlich gesagt ziemlich.

Außerdem schießen bei mir die Ideen auch mal abends um 22 Uhr rein. Dass ich nicht gezwungen bin, mich um neun Uhr am Morgen an den Schreibtisch zu setzen, sondern auch noch abends arbeiten kann, ist für mich premium.

pcode: Und mit welchen drei Wörtern würdest Du pcode beschreiben?

Mali: Vernetzt - Fördernd - Flexibel. Eigentlich habe ich aber noch ein viertes Wort: „Kollegial“.

pcode: Melanie, wer oder was ist Dein Social Media Geheimtipp?

Melanie: Ui, schwierig! Auf jeden Fall würde ich gerade stark auf Stories setzen. Und ganz wichtig: Immer auf Trends achten. Gerade von TikTok schwappt viel auf andere Plattformen über.

pcode: Mali, wenn Du an Dein „Ich“ im ersten Design-Semester denkst: Welche drei Tipps hast Du für junge Design-Student:innen parat?

Mali: Es bringt wenig, wunderschöne Designs zu entwerfen, wenn sie leider völlig User-unfreundlich sind. Darum sollte der Fokus immer auf den Menschen liegen, für die man designt. Außerdem ist vertikaler und horizontaler Rhythmus im Design wichtig. Und auch, wenn es eigentlich selbstverständlich ist, möchte ich jeder:m als drittes ans Herz legen, sich stetig weiterzuentwickeln und zum Beispiel an Fortbildungen teilzunehmen.

pcode: Eine letzte Frage noch an Euch beide: Was ist Euer Lieblingsbuch, bzw. welches Buch würdet Ihr jederzeit weiterempfehlen?

Mali: Als letztes habe ich „Homo Deus“ von Yuval Noah Harari gelesen. Es ist super und so empfehlenswert! Jede Seite hat so viel neuen Input, dass ich gar nicht so fix zum Weiterlesen komme, sondern immer wieder inne halte, darüber nachdenke und die Gedanken weiterführe. Ein total wertvolles Buch!

Melanie: Ich lese gerade das Buch „Big Magic“ von Elizabeth Gilbert, bin aber noch nicht ganz fertig. Ich finde es bisher aber echt cool, denn es geht darum, wie kreative Prozesse angekurbelt werden können und wie Ideen entstehen und weiter wachsen. Ich habe das Buch angefangen, weil ich einfach ein paar Mechanismen lernen wollte, mit denen ich noch kreativer werde.

pcode: Danke für das schöne Gespräch mit Euch beiden!

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